Haustiere zu Besuch

Im Rahmen des Sachunterrichtes lernen die Schüler und Schülerinnen im Moment einiges über die Haltung und Pflege unserer typischen Haustiere wie Katze, Hund, Nagetiere, Vögel,… .

Am 21.06.2011 besuchte uns Kater Chicco, das Haustier eines Schülers, in der Schule. Chicco ist eine Mischung aus Perser und Ragdoll und ein Jahr alt.

Wie man auf den Fotos sieht, fühlte er sich in der Klasse 2a sichtlich wohl. Chicco kuschelte sich an eine Schultasche und kletterte auch über einige aufgestapelte Schulbücher am Fenster entlang.

Während die Kinder Fragen an den Besitzer stellten, schrieb ein Schüler alle Antworten in die Vorlage eines Steckbriefes.

Somit haben die Kinder in der Haustierecke (Tisch mit mitgebrachten Gegenständen und Posterwand mit Bildern zu den Haustieren) den Steckbrief zum Nachlesen der Haltung und Pflege einer Katze am Beispiel Chicco.

Gespannt erwarten die Kinder den nächsten Haustierbesuch.

Unsere nächsten Haustierbesuche fanden am Dienstag, 28.6.11, statt. Drei Schüler hatten für die Sachunterrichtsstunde Mama bzw. Oma mit ihrem Haustier in die Schule eingeladen.

Die Kinder lernten Daisy, einen Zwerghamster, Hanniball, eine griechische Landschildkröte, und Max, einen Jack Russell, kennen.

Alle Tiere zeigten sich von ihrer besten Seite, ließen sich streicheln und waren sehr zutraulich.

Selbst sehr ängstliche Kinder ließen Max an ihren Händen schnuppern und streichelten ihn.

Wir erfuhren eine Menge über die Lebensweise, die Lieblingsnahrung und Besonderheiten beim Zusammenleben mit Mensch und Hamster, Landschildkröte oder Hund.

Vielen Dank für den sehr schönen, erlebnisreichen und informativen Besuch!

Am Montag, 4.Juli 11, besuchte uns der Hund eines Schülers, der 1,5 Jahre alte Berner Sennenhund Josef.

Einige Kinder hatten großen Respekt vor der Größe dieses Hundes und verhielten sich eine lange Zeit leise und sehr zurückhaltend.

Nach der Befragung des Besitzers und des Ausfüllens unseres vorbereiteten Steckbriefes trauten sich immer mehr Kinder in die Nähe von Josef.

Zum Schluss wurde der Schmusehund von vielen Kindern umringt und gestreichelt.

 

Am Dienstag, 5.Juli 11, hatten wir wieder Tierbesuch. Dieses Mal war es eine Brieftaube vom Opa eines Schülers.

Lu war gerade mal 3 Wochen alt, sah aber fast ausgewachsen aus. Alle Kinder verhielten sich leise, da die junge Taube sehr ängstlich war.

Jedes Kind durfte die Taube aus der Nähe betrachten und auch vorsichtig berühren.

Der Taubenbesitzer erklärte uns einiges über die Taubenzucht und die Art und Weise, wie Brieftauben auch heute noch zum Einsatz kommen.

Eine Taube aus der Zucht befindet sich im Moment in Polen. Sie ist über 600 Kilometer geflogen.

Der Besitzer freut sich sehr auf ihre Heimkehr.

 

Vielen Dank allen Tierbesitzern für diese spannenden Besuche. Wir haben bis jetzt eine Menge über ganz unterschiedliche

Lebensweisen und Gewohnheiten der verschiedenen Haustiere gelernt.

 

Besuch im Tierschutzverein

Am 15.6.2011 besuchte die Klasse 2a gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Strunk und ihrer Sachunterrichtslehrerin Frau Reinicke den Oer-Erkenschwicker Tierschutzverein hinter dem Gelände des Bauhofes.

Für die Kinder war es eine große Freude, die zahlreichen Kaninchen, Meerschweinchen und Katzen zu streicheln und zu füttern. Am liebsten hätten einige der Kinder das ein oder andere Tier direkt mit nach Hause genommen.

Frau Koritnik, ehrenamtliche Helferin beim Tierschutz, erklärte den Schülern und Schülerinnen nicht nur etwas zur Pflege und artgerechten Haltung der Tiere, sondern beschrieb in für die Kinder verständliche Weise ihre Arbeit beim Tierschutz.

(siehe auch Bericht der Klasse 2b)

Radfahrtraining auf dem Schulhof

 Am Dienstag, 25.5.11, fand für die Schüler und Schülerinnen der Klasse 2a eine erste Radfahrübung auf dem Schulhof statt.

Ein Großteil der Kinder war an diesem Morgen in Begleitung der Eltern mit eigenem Fahrrad und Helm zur Schule gekommen. Wer kein eigenes Rad hatte, konnte auf einem der neuen Schulfahrräder am Training teilnehmen.

Geübt wurde zunächst das Schieben und Aufsteigen von der rechten Seite des Rades und das Anfahren mit oberer linker Pedale. An den einzelnen Stationen wurde dann unter anderem das Spur halten geübt, der Schulterblick während der Fahrt, das rechtzeitige Bremsen vor einem Hindernis (sogar auf Sand), das Fahren mit jeweils einer Hand und das Berühren von Markierungshütchen beim Vorbeifahren.

Viele Mütter unterstützten die Kinder an den Stationen und erklärten immer wieder jede einzelne Übung, sodass am Ende der Doppelstunde alle Radfahrer in der Lage waren, die Übung richtig durchzuführen.

 

Den Kindern machte es großen Spaß und alle freuen sich auf eine zweite Einheit kurz vor den Sommerferien.

 

Manege frei …

 

… für die Schüler des Comenius Gymnasiums in Datteln. Dorthin fuhren die Schüler der Klasse 2a mit Frau Strunk und Frau Möske am 12.05.2011, um sich in die aufregende Zirkuswelt entführen zu lassen.

Die mehr als 110 Schülerinnen und Schüler überraschten die kleinen und großen Zuschauer mit artistischen Nummern, tänzerischen Einlagen auf Rollschuhen, Skateboards und Einrädern, verblüffende Pyramiden, der Jonglage, der Pferdedressur, farbenfrohen Tricks mit Seifenblasen und vielfältigen Tänzen. Das ganze Spektakel wurde unterlegt mit der Livemusik der schuleigenen Bigband. Besonders begeistert war die gesamte Klasse von dem Schlangenmenschen, der seinen Körper in jegliche Richtungen verbiegen konnte.

Mit strahlenden Gesichtern und vielen Anregungen für eigene Zirkuseinlagen, machte sich die Klasse auf den Heimweg.  

Karneval am 4.3.2011

 

Zahngesundheitstag am 24.2.2011

Klasse 1a - Klassenleitung: Frau Reinicke

Klasse 1a Klasse 1a

Jahresabschlussfeier auf dem Gelände des FC 26

Am Samstag, 19.6.10, trafen sich die Kinder, Eltern und Frau Reinicke in der Zeit von 14 bis 18 Uhr auf dem Fußballplatz des FC 26 in Rapen. Es wurde gegrillt, gespielt und gemütlich zusammengesessen. Damit es allen zwischen dem Wechsel von Sonne und Regenschauern nicht zu kalt wurde, gab es verschiedene Bewegungsspiele, nicht nur für die Kinder! Beim Flaschendrehen mussten auch die kleinsten Gäste verschiedene Bewegungsaufgaben erfüllen. Das Erbsenspiel, Dosenwerfen und besonders das Spiegelspiel erfreute Klein und Groß. Zum Abschluss gab es einen Eierlauf-Wettkampf, bei dem nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern gegeneinander und Kinder gegen ihre Eltern in der Staffel liefen. Das Aufräumen war schnell erledigt, die mitgebrachten Dinge zügig eingepackt. Es war für alle ein sehr schöner Nachmittag und wir bedanken uns beim FC 26, dass wir hier sein durften!

 

Obsttag der Klasse 1a

Herzchenrunde

An „fast“ jedem Freitag in diesem Schuljahr treffen wir uns in der letzten gemeinsamen Unterrichtsstunde im Sitzkreis zur „Herzchenrunde“. Alle Kinder bekommen aus einer kleinen Dose ein Papierherzchen und dürfen anschließend einen kurzen Moment überlegen, wem aus der Klasse sie ihr Herzchen schenken wollen: Hat ein Kind in dieser Schulwoche etwas Besonderes getan oder war sehr nett zu mir oder anderen? Hat es im Unterricht gut mitgearbeitet und sich an unsere Klassenregeln gehalten? Ist es mein guter Freund (geworden) und hat in der Pause mit mir gespielt? Hat es mit mir zusammen gearbeitet oder sich mit mir etwas geteilt? Alle Schüler und Schülerinnen nehmen diese Herz-Schenk-Runde sehr ernst und geben allen Kindern der Klasse die Möglichkeit, zu Wort zu kommen und einem anderen eine Freude zu machen. Ein schöner Abschluss, um ins Wochenende zu starten!

Autos, Autos, Autos

An einigen Tagen lernten die Kinder der 1a viele Wörter mit dem Laut „Au“ kennen. Und da das Wort „Auto“ eine besondere Bedeutung besonders für die Jungen hatte, durfte in einer Unterrichtsstunde ein Plakat zum Lieblingsauto erstellt werden. Es wurde in zahlreichen alten Autozeitschriften geblättert, geschnitten und schließlich geklebt und dazu geschrieben. Zum Schluss gab es eine Vielzahl an bunten Plakaten, die die Kinder stolz präsentierten und anschließend im Flur zur Ausstellung aufgehängt wurden.

Frankenhof 8.6.10.doc
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„Wir säen Kresse, ernten sie

und dann gibt es Kressequark“

 

Nachdem die Kinder in der 1a bereits im Herbst den „Apfelkreislauf“ kennengelernt hatten, und dass aus einem Apfelkern ein Apfelbaum wächst, betrachteten wir nach den Osterferien verschiedene Samen und Kerne. Im Klassengespräch wurden die Samentütchen aus dem Supermarkt erwähnt. Wir beschlossen, etwas zu säen!

Da sich die Kresse besonders anbietet, durften die Kinder im Sitzkreis gemeinsam dazu beitragen, Kressesamen auf Watte und in Blumenerde auszusäen. In den nächsten Tagen wurde täglich beobachtet und auf einem Beobachtungsbogen festgehalten wie sich die Samen veränderten. Besonders die Blumendienstkinder achteten täglich an das Befeuchten der Watte-Pflanzschalen. Alle Kinder konnten auch recht schnell die Vor- und Nachteile der gesäten Kresse auf Watte und auf Blumenerde benennen. Nach einem verlängerten Wochenende und einer vertrockneten Pflanzschale (die Frühlingssonne, die durch die Fenster in den Klassenraum schien, war wohl zu heiß! L) bekamen wir sehr hoch-und zum Licht gewachsene Kressepflänzchen zu sehen.

Nun sollte aber endlich geerntet werden! Mit Unterstützung unserer „Lesemütter“ wurde ein Kressequark zubereitet. Am Ende der Stunde gab es für alle den leckeren Quark mit frischgebackenem Baguette. Fast allen Kindern schmeckte es richtig gut! J

Hier die Zutatenliste und das Rezept, nach dem die Kinder eigenständig arbeiteten:

Für 5 Personen:

250 g Magerquark

2 Esslöffel Schmand

3 Esslöffel Milch

Kresse nach Belieben

Pfeffer (wenig!)

Salz (wenig!)

 

1.)   Quark, Schmand und Milch in eine Schüssel geben und verrühren.

2.)  Die Kresse in die Schüssel schneiden und unterrühren.

3.)  Vorsichtig mit wenig Pfeffer und Salz würzen.

  

Wir waren auch im Stadion!

 

„Ich glaube, dass die Tulpe so aussieht“

Bereits vor den Osterferien hatten sich die Kinder der 1a rund um das Thema Ostern auch mit den ersten Frühblühern beschäftigt. Auf jedem Gruppentisch stand eine andere Frühlingsblume: Osterglocke, Hyazinthe, Traubenhyazinthe, Tulpe, Krokus und Primel.

Die Schüler und Schülerinnen lernten nicht nur die Namen der Blumen kennen, sondern untersuchten sie auch. Dazu wurde die Osterglocke (auch Narzisse genannt!) aus ihrem Topf geholt. Die Zwiebel und die daran hängenden Wurzeln wurden von allen Kindern mit großen Augen betrachtet.

In der Osterwerkstatt gab es unter anderem eine Ostergeschichte als Bilderbuch zu gestalten, in der die Frühblüher auch eine besondere Bedeutung hatten: Der Osterhase konnte zwischen den blühenden Pflanzen gut die Ostereier verstecken!

Die verwelkten Blumen fanden in unserem Schulgarten Platz, in dem sie im nächsten Jahr wieder erblühen können.

Nach den Ferien war es nun Aufgabe der Kinder, die Tulpe aus ihrer Vorstellung zu zeichnen. Die meisten erinnerten sich an die typische Blütenform und ihre passende Farbe, an die Zwiebel und die Wurzeln im Topf. Anschließend ging es in Kleingruppen in den Schulgarten, um ganz nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ festzustellen, wie die Tulpe in Wirklichkeit aussieht und ob sie richtig gezeichnet hatten.

Zu unserem Gedicht „Frühling“ konnte im Schulgarten der Frühling tatsächlich „gefühlt, gespürt und gerochen“ werden!

Abschied unserer Praktikantin

In der Zeit vom 15.-26.März 2010 nahm Ann-Christin Köster, Schülerin der Wolfgang-Borchert-Gesamtschule, am Unterricht der Klasse 1a teil. In ihrem zweiwöchigen Praktikum unterstützte sie die Kinder beim Lernen und Arbeiten. Außerdem wählte sie ein interessantes Thema für ihre Facharbeit aus und beobachtete die Kinder dahingehend („Unterschiede im Arbeitsverhalten von Kindern mit und ohne Förderbedarf im gemeinsamen Unterricht“).

Am letzten Schultag vor den Osterferien hieß es für Frau Köster Abschied zu nehmen. Alle Kinder freuten sich über einen lieben Ostergruß, den sie in der letzten gemeinsamen Stunde verteilte.

Frau Reinickes Geburtstag

Mensch, da wurde ich aber überrascht, als ich am Freitagmorgen, 19.März 2010, in meine Klasse 1a trat. Es war totenstill und dunkel im Klassenraum. Zunächst dachte ich, es wären gar keine Kinder da! Doch als ich die Tür öffnete, strahlten mir fröhliche Kinderaugen und Kerzenlicht entgegen. Die Klasse war wunderschön geschmückt, und auch auf der Tafel stand in großen Druckbuchstaben ein lieber Geburtstagsglückwunsch für mich.

Mit Gitarrenklängen unterstützte Herr Dümpe den Gesang der Kinder: „Heute kann es regnen, stürmen oder schnein,…“. Anschließend gratulierte mir jedes Kind persönlich und überreichte mir eine schöne Tulpe. Auch einige Mütter waren zum Gratulieren gekommen und hatten sogar Geburtstagskuchen mitgebracht.

Auf dem Geschenketisch gab es für mich eine Menge Überraschungen und von den Kindern selbst geschriebene Geburtstagskarten. Einige Jungen hatten mit Herrn Dümpe sogar ein Geburtstagsgedicht auswendig gelernt und in verteilten Rollen vorgetragen. Das Gemeinschaftsgeschenk der Klasse, ein Buch mit Bildern der Kinder, musste ich in der Klasse suchen. Alle unterstützten mich mit „Heiß-kalt“-Tipps.

Für die Kinder gab es auch eine Überraschung: Unsere neuen Schul-T-Shirts waren endlich da! Mit Begeisterung wurden sie von den Kindern direkt angezogen und wir tanzten gemeinsam zu Rolf Zuckowskis Ohrwurm: „Immer wieder kommt ein neuer Frühling…“.

Es war eine tolle Geburtstagsfeier und ich möchte mich bei allen recht herzlich dafür bedanken!

Fregatte, Koje und Kombüse –

Ein Smut zu Besuch in der 1a

Ganz unverhofft und spannend verlief heute, am 03.03.2010, der Sachunterricht in der Klasse 1a. Alle Kinder staunten nicht schlecht, als ein junger Mann in besonderem dunkelblauen Anzug und Laptoptasche vor der Klassenzimmertür stand. Der Cousin eines Schülers unserer Klasse war angekündigt: Ein Bundeswehrsoldat, der einige Monate mit dem Schiff unterwegs war.

Philipp Schwietering, Smut, also Schiffskoch, auf einer Fregatte (Kriegsschiff).

Sieben Monate war er im Einsatz! Hier ein kurzer Reisebericht von Philipp:

Die Route:

Auslaufen am 29.07.2009 aus Wilhelmshaven, Auftrag Atalanta.

Am 29.07.2009 um 10 Uhr liefen wir aus Whv. in die deutsche Bucht Richtung Nordsee.

Von dort an ging es an England vorbei durch den Ärmel-Kanal in Richtung Spanien wo wir in den Hafen von Rota einliefen.

Nach kurzem Aufenthalt ging es durch die Straße von Gibraltar vorbei an Tunis, Malta und Zypern, um in den Suez-Kanal einzulaufen.

Nach dem Suez-Kanal ging es in das Rote Meer, links von uns lag Saudi-Arabien und rechts von uns lag Ägypten, Sudan und Äthiopien.

Nach unserem ersten Stopp in Dschibuti (Horn von Afrika) ging es weiter in den Indischen Ozean.

Wir machten in den Häfen von Mombasa, Dubai, Seychellen und Salalah fest.

Die Gefahren:

Da weite Teile Afrikas sehr arme Regionen sind, ist der Alltag der Menschen durch den Handel von Drogen und Waffen bestimmt. Durch den Mangel an Arbeit gehen viele Menschen der einzigen Verdienstmöglichkeit, der Piraterie, nach.

Ich habe aber auch andere Menschen kennen gelernt, die nicht mit verbotenen Dingen handeln und trotz ihrer Armut freundlich und hilfsbereit sind.

Gefahren auf See können außer Verletzungsgefahr bei Sturm und heftigem Seegang mit bis zu 8 Meter hohen Wellen auch Kollisionen bei Manövertätigkeit mit anderen Einheiten sowie Untiefen in Fahrrinnen mit auf Grund laufen sein.

Die Rangabzeichen bzw. Gefreiten-Streifen auf der Dienstjacke, in Fachkreisen auch „Pommes“ genannt, sind Dienstgradabzeichen der Mannschaften.

ein Streifen =                Gefreiter

zwei Streifen =              Obergefreiter

drei Streifen =               Hauptgefreiter

drei Streifen und ein zusätzlicher Streifen darüber =

                                      Stabsgefreiter

drei Streifen und zwei zusätzliche Streifen darüber =

Oberstabsgefreiter (in Fachkreisen auch „Zebrastreifen“ genannt)

Die Bezeichnung der Mannschaftsdienstgrade ist in allen drei Waffengattungen gleich!

Auf unserem großen Schulglobus konnten die Kinder Philipps lange Fahrt mit dem Finger verfolgen, unterbrochen von Erzählungen an verschiedenen Aufenthaltsorten oder Begegnungen auf dem Meer. Wale, Delfine, Haie, ja sogar Krokodile an der Küste waren kein seltener Anblick.

Ganz spannend waren die Erklärungen rund um die Piraten:

Gibt es denn heute wirklich noch Piraten??? Ja, klar, nur sehen sie nicht unbedingt so aus, wie wir sie aus Büchern und Filmen kennen. Auch ihre Schiffe sind nur kleine Fischerboote, mit denen sie aber in der Lage sind, schnell vom Land aus große Schiffe zu verfolgen und zu kapern.

Viele, viele Fragen wurden gestellt zum Aussehen und zur Einrichtung der Fregatte, zu den Ländern und Leuten, und natürlich zu den Aufgaben unseres Smuts Philipp.

Nach schnell vergehenden 40 Minuten durften alle Kinder an verschiedenen Stationen ihr Wissen testen, weitere Fragen stellen und Neues zum Thema Schiff und Meer kennen lernen.

Es wurden Schiffsknoten erlernt (einige waren ziemlich schwierig!!!), Papierschiffe gefaltet und in passenden Farben der Fregatte oder der Piratenschiffe angemalt, Matrosenzeichen gelernt und Fotos und Filme von Philipps langer Fahrt angeschaut.

Es hat uns allen ganz großen Spaß gemacht, zuzuhören und Fragen zu stellen. Und wir haben heute einen Einblick ins Leben eines Smuts bekommen.

Herzlichen Dank, lieber Philipp, und besuche uns doch einmal wieder, dann vielleicht mit „4 Pommes“ auf der Jacke! J  

Hexen, Polizisten, Piraten, Cowboys und Prinzessinnen – Karneval 2010 in der Klasse 1a

Ja, auch in der 1a wurde am Freitag, 12.02.10, kräftig Karneval gefeiert. Die Kinder hatten sich alle toll verkleidet und spätestens in der gemeinsamen Vorstellungsrunde haben wir uns dann an der Stimme doch alle wiedererkannt. Große Unterstützung bekamen wir beim Schmücken der Klasse, Vorbereiten und Durchführen der Spiele von drei Praktikantinnen und einigen Müttern, die gerne zum Mitfeiern dazu kamen.

Nach Stopptanz, Zeitungstanz und Stärkungspause ging es in der Polonäse durch die ganze Schule bis in die Turnhalle. Dort erwartete alle Kinder unserer Schule eine große Karnevalsdisco mit Tanz, Bewegungsliedern, Limbo und Kostümvorstellung.

In der Polonäse ging es zurück in die Klassen, es wurde gemeinsam aufgeräumt, und die Kinder verabschiedeten sich für das lange Karnevalswochenende.  

Adventsfeier

  Am Donnerstag, 17. Dezember 2009, war es soweit. Die Klasse 1a hatte mit ihren Lehrern Herr Dümpe, Frau Klemmer und Frau Reinicke alle Eltern zur Adventsfeier in die Pausenhalle eingeladen.

Nach einem Lichtereinmarsch mit passender Musikuntermalung fand jedes Kind seinen Platz am Tisch seiner Familie. Nicht nur Eltern waren gekommen, sondern auch Großeltern, Geschwister, Tanten, Onkel und Freunde.

Das kleine Programm beinhaltete neben Weihnachtsliedern (begleitet von Herrn Dümpes Gitarrenklängen) ein Nikolausgedicht und ein Sing-Spiel-Stück mit dem Titel „In einer kalten Winternacht“.

Anschließend wurde Kaffee bzw. Saft getrunken, und endlich durften die von den Kindern bereits in der Vorwoche selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen nach Herzenslust gegessen werden.

Schnell waren einige Kinder in ihre dicken Winterjacken geschlüpft, um auf dem Schulhof eine Runde Fußball oder Fangen zu spielen. Andere, denen es draußen zu kalt war, durften sich im nahegelegenen Englischraum den Film „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“ ansehen.

Um kurz nach fünf, es war bereits dunkel, trafen sich alle Kinder, Eltern und auch Lehrer auf dem Schulhof, um den geplanten Laternenumzug durchzuführen. Als die Kinder mit ihren bunt leuchtenden Laternen bereit waren, begann es doch tatsächlich zu schneien. Mit feierlicher Stimmung sangen wir das erste Laternenlied und wanderten durch die Wohnsiedlung um die Schule herum.

Auf dem Schulhof zurück verabschiedeten sich nach und nach alle. Einige Eltern waren bereits sehr fleißig gewesen und hatten aufgeräumt.

Insgesamt war es eine sehr besinnliche und stimmungsvolle Adventsfeier – und so kurz vor Weihnachten brachte sie dem einen oder anderen bestimmt die richtige Einstimmung auf Weihnachten. 

 

Weihnachtswinterwald

 

Am Montag, 14.12.09, hieß es früh aufstehen für die Kinder der Klassen 1 der Ewaldschule. Bereits um 7.45 Uhr fuhr uns der Bus nach Bochum-Gerthe zum Weihnachtstheater mit dem Titel „Weihnachtswinterwald“. Die beiden Hauptakteure Mops und Eberhard empfingen uns bereits am Eingang, und halfen beim Ausziehen und Aufhängen der Jacken. Dann wurde erst einmal gefrühstückt! In einem abgetrennten Theaterraum mit ansteigender Zuschauertribüne fanden alle Kinder einen Platz mit guter Sicht auf die Bühne. Das Stück war eine Weihnachtsgeschichte, von der Teile an „Hänsel und Gretel“ erinnerten. Ein Zwei-Mann-Stück, hervorragend gespielt! Allen Kindern hat es gut gefallen, und zum Schluss durften sogar eine Menge Fragen gestellt werden.  

 

Weihnachtsbäckerei

 

Am Freitag, 11.12.09, fand in unserer Klasse 1a eine Weihnachtsbäckerei statt. Wir haben gebacken wie die Weltmeister und alle haben bis zum Ende tatkräftig mitgeholfen. Es wurde Teig ausgerollt, ausgestochen, in den Ofen geschoben und die Plätzchen anschließend mit vielen Leckereien verziert. Und geschmeckt haben die Plätzchen allen wunderbar!

Andere Kinder und Kollegen kamen immer dem Duft nach, und konnten einem (oder zwei) Plätzchen auch nicht widerstehen.

Adventsbasteln in der Klasse 1a

Am Freitag, 27.11.09, war es endlich soweit. In der Ewaldschule fand das traditionelle „Adventsbasteln“ statt! Auch in der Klasse 1a war die Begeisterung und der Tatendrang aller Kinder zu spüren.

Bereits eine Woche vorher hatten sich einige Mütter zu einem „Bastel-Planungs-Abend“ getroffen, Bastelaktionen besprochen und Vorbereitungsarbeiten und das Besorgen von Materialien gerecht aufgeteilt.

Los ging es mit dem Bekleben von kleinen Teelichtgläsern für die Adventszeit. Kleingerissenes Transparentpapier wurde mit Kleister in eifriger Handarbeit festgeklebt.

Anschließend gab es verschiedene Tonpapiervorlagen zum Ausschneiden, so dass an den Klassenfenstern tolle Winterlandschaften mit Tannenbäumen, Elchen, Transparenthäusern, Wolken und Sternen entstanden.

An den großen Fenstern unserer Verwaltungsräume arbeiteten sechs Kinder mit Hilfe zweier Mütter an einem Winterbaum und zwei Schneemännern.

Alle Kinder und Lehrer der Klasse 1a freuen sich auf die Adventszeit in der gemeinsam sehr schön geschmückten Klasse!  

                 Thema: Rund um den Apfel

                    „Wir kochen Apfelmus!“

Wir wissen jetzt, dass in jedem Apfel das Kerngehäuse aus 5 „Stübchen“ besteht, und in jedem „Stübchen“ befinden sich 2 Kerne.

„Puh, ganz schön viel Arbeit, die Schale abzuschneiden! Zu Hause macht das sonst immer die Mama.“

Viele kleine Apfelstücke! Mit viel Ausdauer wird ganz alleine geschnitten.

„Die Mama ist zwar da, aber wir können das schon ganz alleine!“

Vorsichtig bringen alle Kinder ihre geschnittenen Apfelstücke zum Kochtopf.

Vorsicht! Heiß!!!! Ein bisschen Wasser zu den Äpfeln, und schon werden sie weich gekocht.

Während die Mamas unser Apfelmus kochen, wird weiter gearbeitet. Wir schneiden die Formen des Apfels aus. Wie sieht er aus, wenn wir ihn vom Stiel aus und quer halbieren? Gut, dass wir uns die halbierten Äpfel vorher gut angeschaut haben.

Mache ich das auch richtig? Mal schnell beim Nachbarn schauen!

Hoffentlich gibt es gleich was zum Probieren! Sieht das lecker aus!  

Der Apfel wird geschält und das Kerngehäuse entfernt.