Klasse 3b

Ausflug ins Archäologische Museum Herne
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Ein Erste-Hilfe-Kurs

Am 17. und 18.5.2011 hatten wir einen Erste-Hilfe-Kurs. Frau Geiping hat uns ganz viele Sachen beigebracht:

 Am ersten Tag haben wir gelernt, Verbände zu binden. Davor mussten wir aber lernen, wie das geht und wie man ein Pflaster richtig anfasst.

 Am zweiten Tag haben wir über Verbrennungen und Vergiftungen gesprochen. Wir haben erfahren, dass man kaltes Wasser über Verbrennungen schütten muss und woran sich vor allem Kinder vergiften können. Ganz gefährlich ist es, Zigaretten oder Putzmittel zu verschlucken. Auf den Putzmittelflaschen warnt deshalb ein bestimmtes Zeichen davor. 

Bei einer Vergiftung ruft man eine Notrufnummer an, die man beim Arzt erfährt.

 

Es ist sehr hilfreich, viel über Erste-Hilfe zu wissen.

Es waren zwei lehrreiche und schöne Tage. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

 

(Artikel geschrieben von Frederike und Franziska, Kl. 3 b)

Karneval am 4.3.2011

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Zahngesundheitstag am 25.2.2011

„Der weite Weg nach Bethlehem“ – Schattenspiel der Klasse 3 b

  Kurz vor den Weihnachtsferien war nicht nur an einem Nachmittag die Aufführung des lange geprobten Schattenspiels der Klasse 3 b geplant, sondern es kam auch der große Schneefall. Und der machte der geplanten Aufführung einen Strich durch die Rechnung. Doch verschoben, war nicht aufgehoben: Wir fanden einen Ersatztermin. Und endlich war es dann soweit! Wochenlang hatten die Kinder der Klasse 3 b fleißig geübt, die Kostüme lagen bereit, die Kulissen standen in der Pausenhalle und viele Eltern, Großeltern und Geschwister kamen, um eine vorweihnachtliche Aufführung zu sehen. Mit großer Begeisterung spielten und sangen die Kinder der 3 b, was die Schnecke Sophia auf ihrem weiten, beschwerlichen Weg zur Krippe nach Bethlehem erlebte. Es wurde eine gelungene Aufführung, die allen Kindern viel Spaß machte und so manchen Zuschauer zum Nachdenken brachte. Alle hatten begriffen, wann Weihnachten wirklich anfängt: Wenn einer sich um den anderen in Not kümmert! Um diese Erkenntnis zu unterstreichen, sammelten die Kinder nach der Aufführung Spenden für die Kinder unserer Partnerschule in São Luis (Brasilien). Auch der anschließende Weihnachtsverkauf an unserem Partnerschaftsstand diente diesem guten Zweck. Am Ende konnten 150,- €  an die Frei-Alberto-Schule überwiesen werden. „Dann, ja dann, dann fängt Weihnachten an!“

„Ein bisschen so wie Martin möchte’ ich manchmal sein“

Am 11. November 2010 war es endlich wieder soweit: Die Kinder der Klasse 3 b und deren Eltern und Geschwister, sowie ehemalige Schülerinnen der Ewaldschule besuchten mit ihren selbst gebastelten, bunten Laternen die Bewohnerinnen und Bewohner des Marienstifts in Oer. Dort gingen alle gemeinsam durch die Flure des Alten- und Pflegeheims und sangen ihre Martinslieder für die dort lebenden Menschen. In fünf Speiseräumen, in denen wieder die gebastelten Laternen aus den Vorjahren zur Dekoration ausgestellt waren, versuchten die Kinder ein wenig Abwechslung und Freude in den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner des Marienstifts zu bringen. Auch entlang der langen Flure sangen Kinder und Erwachsene gemeinsam, damit auch die Bettlägerigen vom Besuch der Ewaldschüler etwas mitbekamen.

Nach einer reichlichen Stunde gab es zur Belohnung für alle Kinder noch eine süße Martinsbrezel und zum Ölen der Stimmen kühlen Saft.

Wieder einmal konnten Kinder und Erwachsene erleben, was es heißt, „ein bisschen so wie Martin“ zu teilen, nämlich Zeit und Freude! Es war ein sehr schöner Nachmittag!

Eine Gegeneinladung zur Aufführung des Schattenspiels „Gemeinsam auf dem Weg zur Krippe“ in der Ewaldschule wurde, bevor man wieder auseinander ging, ausgesprochen.

Klasse 2b - Klassenleitung Fr.Schwenke

Wir stellen Geometrische Körper her
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 Märchenprojekt

 „Die Bremer Stadtmusikanten“

 

Im Rahmen ihres Märchenprojekts haben die Kinder der Klasse 2 b   u. a. das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ als szenisches Spiel einstudiert. Mit viel Phantasie, Schauspieltalent und lautem „I-A, Wau-wau, Miau, Kikerikie!“  vertrieben hierbei die vier musikalischen Gesellen die Räuberbande aus ihrem Haus im Wald.

 

Die Bremer Stadtmusikanten

1.       Wir sind die wohlbekannten, lustigen Bremer Stadtmusikanten,
          musizieren und marschieren mitten in die Stadt hinein.
 
         Denn in Bremen soll das Leben lustig sein.           

          I-A, wau wau, I-A, wau wau, miau, Kickeriki!

2.       Wir sind die wohlbekannten, lustigen Bremer Stadtmusikanten,
Esel:  Muss mich plagen, Säcke tragen und darf niemals müde sein.
          Denn in Bremen soll das Leben lustig sein.           

          I-A, wau wau, I-A, wau wau, miau, Kickeriki!

3.       Wir sind die wohlbekannten, lustigen Bremer Stadtmusikanten,
Hund: Muss stets bellen, Räuber stellen und darf auch niemals schläfrig sein.
          Denn in Bremen soll das Leben lustig sein.           

          I-A, wau wau, I-A, wau wau, miau, Kickeriki!

 

4.       Wir sind die wohlbekannten, lustigen Bremer Stadtmusikanten,
Katze: Muss mich plagen, Mäuslein jagen und wär es auch noch so klein.
           Denn in Bremen soll das Leben lustig sein.           

           I-A, wau wau, I-A, wau wau, miau, Kickeriki!


5.        Wir sind die wohlbekannten, lustigen Bremer Stadtmusikanten,
Hahn:  Muss mich schinden und verkünden schon den ersten Sonnenschein.

           Denn in Bremen soll das Leben lustig sein.           

           I-A, wau wau, I-A, wau wau, miau, Kickeriki!


 Weise und Satz: Gerhard Fleischer, Winterthur
Midisequenz: Herbert Fritz

 

Karneval mit der Kl. 2 b

unter dem Motto „Es war einmal … MÄRCHEN“

 

Schon lange hatten sich alle Kinder der Klasse 2 b auf diesen Tag gefreut. Endlich war er da! Ab 8.45 Uhr liefen seltsame Gestalten durch den Flur vor dem Klassenraum der 2 b: grässliche Hexen, Furcht erregende Räuber, niedliche Zwerge, hübsche Feen und viele mehr trafen nach und nach in der Schule ein.

Im Deutschunterricht hatten sich die Kinder schon lange mit den verschiedensten Märchen beschäftigt. Was lag nun näher, als dieses Thema auch zum Karnevalsmotto zu machen.

Nach einer Vorstellrunde, wurde eine noch unbekannte Geschichte von den Kindern mit Adjektiven bestückt. Als danach diese Geschichte mit dem Titel „Eine total verrückte Märchenaufführung der Klasse 2 b“ vorgelesen wurde, war das Gelächter groß! Denn entstanden war eine Adjektiv-Geschichte, in der jedes Kind und die Lehrerinnen der Klasse, Frau Möske und Frau Schwenke, in recht seltsamen Rollen vorkamen. Die wahllos eingesetzten Adjektive machten alles noch lustiger!

Danach fand eine „Reise ins Märchenland“ zur Musik statt. Und schon unterbrach die Pause das lustige Treiben. Gestärkt von einem köstlichen, märchenhaft guten Buffet, sollte die Spielerunde fortgesetzt werden. Doch da ertönte das Lautsprecher-Kommando: „Polonaise zur Turnhalle!“. Nachdem sich alle dort so richtig ausgetobt hatten, war der Vormittag auch schon zu Ende.

„Und wenn sie nicht gestorben sind …“, dann holen sie Teile des geplanten Märchen-Programms noch in den nächsten Wochen nach. HELAU!

Förderunterricht mit „Fördermüttern“

 

So, wie in manchen anderen Klassen der Ewaldschule auch, freuen sich die Kinder der Klasse 2b einmal in der Woche auf eine besondere Förderstunde, die u. a. von einigen Müttern der Kinder durchgeführt wird. In Gruppen von ca. 6 bis 7 Kindern finden verschiedene Lernaktivitäten statt: Leseförderung in der Schulbücherei, Arbeit an Computern, Durchführen von Versuchen aus dem sachunterrichtlichen Bereich und Freiarbeit mit wechselnden Medienangeboten. Mit viel Engagement und Einfühlungsvermögen beschäftigen sich die Mütter mit den Kindern ihrer Gruppe und sorgen so für deren Lernzuwachs.

 

Besuch der Theateraufführung „Der Weihnachtswald“

in Bochum

 

  Am 21.12.2009 fuhren alle Kinder der zweiten Klassen nach Bochum, um sich dort das Theaterstück „Der Weihnachtswald“ gemeinsam anzusehen. Die Fahrt mit dem Bus gelang; trotz des hohen Schnees kamen wir pünktlich an.

 Bei dem Theaterstück handelt es sich um ein modernes Weihnachtsmärchen, das deutlich machen möchte, was Weihnachten wirklich ausmacht.

 Eberhard und Mops, Bruder und Schwester, haben ein Problem: Sie haben kein Weihnachtsgeschenk für ihre Eltern.
Das Taschengeld ist aufgebraucht und den Kuchen, den Mops als Geschenk gebacken hatte, hat Eberhard heimlich aufgefuttert.
Glücklicherweise haben sie eine rettende Idee: "Wir gehen in den Wald und klauen einen Tannenbaum als Geschenk für Mama und Papa!" Gesagt, getan!
Dummerweise verirren sie sich im Wald.
Und das auch noch ausgerechnet an Heiligabend!
Da stehen die beiden also, mutterseelenallein, verirrt, mitten im Wald während zu Hause die Geschenke warten.
Es wird dunkler und dunkler, der Mond schimmert durch die Wolken, die Zähne klappern vor Kälte.
Aber trotz allem wird es ihr schönstes Weihnachtsfest, denn je mehr sie sich verirren, desto näher kommen sie der Weihnachtsgeschichte.
 Alle Kinder schauten bis zum Ende gespannt – und manchmal lachend – den beiden Schauspielern zu. Mit lautem Applaus machten sie schließlich deutlich: Es hatte ihnen richtig gut gefallen! Nachdem auch noch alle Fragen der Kinder beantwortet waren, fuhren wir wieder gemeinsam nach Oer-Erkenschwick zurück.

 

Wieder waren wir etwas mehr auf Weihnachten eingestimmt!

 

  

Adventsfeier mit Aufführung des Singspiels

„Gemeinsam auf dem Weg zur Krippe“

 

  Die Kinder der Klasse 2 b hatten viele Wochen vor den Weihnachtsferien geprobt, Kostüme zusammengestellt und an den Kulissen der Bühne gebastelt. Am 15.12.2009 war es endlich soweit.

Um 16.00 Uhr war es stockdunkel und völlig still in der Pausenhalle. Zu feierlicher, besinnlicher Musik zogen die Kinder der 2 b mit brennenden Kerzen in die Pausenhalle ein, in der viele gespannte Zuschauer auf sie warteten.

Nach der Begrüßung durch Franziska und Adrian begann das Singspiel. Es erzählte die Weihnachtsgeschichte nicht ganz in der bekannten Form. In unserem Stück waren nämlich Hirten und Könige, also Arm und Reich gemeinsam auf dem Weg zur Krippe. Denn das ist schließlich die zentrale Botschaft des Evangeliums: Jesus ist Mensch geworden für alle Menschen. Er wurde als armes Kind in einem ärmlichen Stall geboren. Damit stellte er sich vor allem auf die Seite der Armen.

Das machten die Kinder mit ihren Texten und Liedern eindrucksvoll deutlich.

Am Ende der Aufführung gab es daher kräftigen Applaus.  Alle hatten ihr Bestes gegeben, alles hatte gut geklappt!

Bevor die Klassenfamilie der 2b nach der Aufführung zum Kaffeetrinken in den Klassenraum ging, nutzten viele Familien die Gelegenheit, das, was sie in dem Singspiel vor Augen geführt bekommen hatten, in die Realität umzusetzen: Sie teilten ihre Weihnachtsfreude mit den Ärmsten der Armen, sie spendeten Geld für die Kinder unserer Partnerschule (Frei-Alberto-Schule) in São Luis (Nordostbrasilien).

Zusammen mit dem Erlös der Zirkusvorstellung der vierten Klassen und der Sammelaktion einer weiteren Schulklasse kamen dabei insgesamt 145,29 € zusammen. Allen Spendern: Herzlichen Dank für diese solidarische Hilfe!

   

Martinssingen im Marienstift (Oer)

 

  Mittlerweile zur Tradition geworden ist der jährliche Besuch  im November im Marienstift in Oer. Tage zuvor wird in der Schule fleißig gebastelt: Kinder, Eltern, Großeltern und Lehrer der Klasse basteln mit viel Phantasie und Geschick bunte Laternen. In diesem Jahr entstanden farbenprächtige Papageien-Laternen. Auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Marienstifts wurden einige Laternen gebastelt.

Am 12.11.2009 war es dann endlich soweit. Die Kinder, Geschwister und Eltern der Klasse trafen sich am Spätnachmittag im Senioren- und Pflegeheim Marienstift in Oer. Aber auch zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler der Ewaldschule kamen dazu, um am Martinssingen teilzunehmen. Sie hatten die alten Martinslieder noch nicht verlernt.

So zog dann eine große „Ewaldschulfamilie“ auf drei Etagen durch fünf Speiseräume. Dort wurden die Kinder mit ihren Martinsliedern und den leuchtenden Laternen schon sehnsüchtig erwartet. Die Zimmertüren der bettlägerigen  Bewohnerinnen und Bewohner standen offen, damit auch sie Anteil am Besuch der Kinder haben konnten. Manch eine Träne rollte da über die Wangen der alten Menschen – keine Tränen der Trauer, sondern der Rührung und Freude. Und diese Freude übertrug sich auf die jungen Besucher. Freude teilen kann so einfach sein: „Ein bisschen so wie Martin, möchte’ ich manchmal sein!“. Das sangen daher alle aus voller Überzeugung.

Nach dem Martinssingen konnten sich alle Kinder bei Martinsbrezeln, Waffeln und Saft stärken.

 

Es war wieder ein tolles Erlebnis, das unbedingt wiederholt werden muss!