Klassenlehrerin: Frau Schwenke
Sonderpädagogin: Frau Möske
Klassenpflegschaftsvorsitzende: Frau Oberfeld
Vertreterin: Frau Pennekamp
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Aufführung des VARENKA- Singspiels
Am 17.01.2012 war die Aufführung unseres Weihnachtsstückes. Das Stück hieß VARENKA. Ich war eine Leserin. Lara war die Hauptperson, sie war die VARENKA. Am Ende des Stücks haben ein paar Kinder ein Gedicht vorgetragen. Es waren viele Zuschauer da und ein paar Leute aus dem Altenheim Marienstift haben uns zugeschaut. Als dann alles vorbei war, haben wir den Leuten aus dem Marienstift noch ein paar Fragen aus ihrer Schulzeit gestellt. Alles hat viel Spaß gemacht!
(Kathi, 4 b)
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Am 17.1.2012 war die Aufführung von der Klasse 4 b. Eltern, Großeltern und Leute aus dem Marienstift waren gekommen. Luisa und ich haben die Ansprache gemacht. Dann fing es auch schon an. Zum Stück Varenka haben wir auch noch sehr viele Lieder gesungen, es war fast wie ein Musical. Als das Stück vorbei war, haben wir noch Gedichte aufgesagt. Alle Leute sind gegangen, außer den Leuten vom Marienstift. Die alten Leute hatten noch Fragen und wir auch. Aber die Zeit verging wie im Flug. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und den anderen, glaube ich, auch.
(Frederike, 4 b)
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Am 17.01.2012 haben wir das Singspiel Varenka vorgeführt. Das Publikum waren Eltern von unserer Klasse und Bewohner des Altenheims „Marienstift“. Unter anderem waren meine Schwester und Tobias Bruder Zuschauer. Das Theaterstück Varenka ist eine traurige, aber auch lehrreiche Geschichte. Sie handelt nämlich davon, dass eine nette, alte Frau die armen Leute aufgenommen hat. Sie ist trotzdem in ihrem Haus geblieben, obwohl Krieg war. Ich finde, man sollte sich ein Beispiel an Varenka nehmen. Nach dem Singspiel habe ich mit Steffi das Gedicht „Vom Büblein auf dem Eis“ vorgetragen. Andere haben auch noch Gedichte vorgetragen. Und nach den Gedichten haben wir uns in einen Stuhlkreis gesetzt und ein bisschen geredet. Ich fand, es hat großen Spaß gemacht.
(Franziska, 4 b)
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2 Artikel von Kindern der Klasse 4 b über die Nikolausüberraschung
Ein verspäteter Nikolaus
Am Nikolaustag sind wir im Theater gewesen. Einen Tag später hing über der Klassentür ein Brief vom Nikolaus. Sarah schnitt das Band ab, Mirko öffnete den Brief und Franzi las ihn vor. In dem Brief war ein schweres Rechenrätsel. Wer es als erster lösen konnte, durfte den Sack holen. Die Lösung des Rechenrätsels war die Raumnummer, in dem der Sack war. Tobias und Fabian durften die Säcke holen. Die Säcke waren im Raum 009. Der Nikolaus hatte uns leckere Schoko-Nikoläuse in den einen Sack getan. In dem zweiten Sack waren ein Stift und ein Nikolausriegel. An dem einen Schokonikolaus hing ein Kärtchen, auf dem stand: Der Erlös geht an die armen Menschen in Südamerika und ist auch für schwerkranke Kinder im Kinderhospiz in Halle. Ich fand es gut, dass man die Nikoläuse für einen guten Zweck verkauft!
(von Franziska, Leon, Jan, Tobias, Alpay)
Ein verspäteter Nikolaus
Am 6.12.2011 war Nikolaus, aber da die Klasse 4 b im Theater war, konnte der Nikolaus nicht kommen. Am nächsten Tag hing ein Brief an einer Schnur über unserer Klassentür. Sarah hat ihn abgeschnitten, Mirko hat ihn geöffnet und Franzi hat den Brief vorgelesen. In dem Brief war auf einer Folie für den Projektor ein kniffliges Rechenrätsel mit einer Kettenaufgabe. Sie war sehr kompliziert. Tobias fand die Lösung des Rätsels heraus. Das Ergebnis war 009. 009 war die Nummer des Raumes, in dem Nikolaus für uns etwas versteckt hatte. Es war der Elektronikraum. Fabian hat Tobias geholfen. In dem Raum waren zwei Säcke, ein großer und ein kleiner Sack. In dem großen Sack waren Nikoläuse mit Stoffherzen oder Glocken daran. In dem kleinen Sack waren Stifte. Der Erlös der Schoko-Nikolausaktion war für arme Menschen in Südamerika und für schwer kranke Kinder im Kinderhospiz in Halle. Es hat alles sehr viel Spaß gemacht!
(von Hanna, Yasin, Luisa, Katharina, Lara)
Martinssingen wird zum Fest der Generationen
Schon vor den Herbstferien begannen die Kinder der Klasse 4 b mit der Unterstützung einiger Eltern Kleisterlaternen zu basteln. Das machte nicht nur Mühe und viel Dreck, sondern vor allem auch ganz viel Spaß! Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!
Einen Tag vor dem Martinsfest besuchten dann die Kinder der Klasse 4 b mit ihren Eltern und Geschwistern wie in jedem Jahr die Bewohnerinnen und Bewohner des Marienstifts in Oer. Mit ihren bunten, selbst gebastelten Laternen und dem Vortrag ihrer alten und neuen Martinslieder brachten sie ein wenig Abwechslung, ein wenig Licht in den Heimalltag. Mit viel Begeisterung und Freude erlebten alle diese Begegnung der Generationen.
Ihren Höhepunkt fand das Treffen schließlich, als die Geburtstage zweier Bewohnerinnen (91 bzw. 92 Jahre) mit einem kräftigen Ständchen der Kinder gefeiert wurden. Da kam so richtig Stimmung auf, die Alt und Jung begeistert zum Mitsingen und Mittanzen bewegte.
Groß war auch die Freude der Bewohnerinnen und Bewohner des Marienstifts über die von den Kindern gebastelten Laternen, die als Geschenk überreicht wurden. Da bekam das Lied „Ein bisschen so wie Martin möchte ich manchmal sein!“ einen gelebten Sinn!
Zur Stärkung bekamen alle Kinder abends eine leckere Martinsbrezel und einen Saft zum Ölen der Gesangsstimme geschenkt.
Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einige: Es war ein tolles Fest der Begegnung, das spätestens im Januar fortgesetzt werden soll!
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