Ökoprofit

Ökoprofit Pressemitteilung Juli2017
ÖP Vest_Pressemitteilung_29.06.2017.doc
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Brief vom 21.09.2016
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Brief Mailadressen
3 Elternbrief Ökoprofit Mailadressen.doc
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Zwischenbilanz Ökoprofit
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WAZ 30.06.2017
WAZ 30.06.2017

Ökoprofit Ressourcen im Wert von 290.817 Euro eingespart

OER-ERKENSCHWICK 19 Unternehmen und Institutionen aus sieben Städten des Kreises hatten sich diesmal am Umweltprojekt Ökoprofit beteiligt. Darunter auch zwei Projekte aus der Stimbergstadt.

Drei olympische 50-Meter-Schwimmerbecken voll Wasser haben die Ökoprofit-Teilnehmer gespart, insgesamt 7 675 Kubikmeter. Und 2.579.322 Kilowattstunden Strom – also genug, um 2,5 Millionen Waschmaschinenladungen zu waschen. Hinzu kommen 930 eingesparte Tonnen CO2 und 362 Tonnen Abfall.

Aus Oer-Erkenschwick waren der Baubetriebshof und die Ewaldschule dabei. Der Betriebshof setzt auf LED-Licht und hat u.a. Perlatoren eingebaut, sodass beim Händewaschen weniger Wasser durch die Leitung rauscht. Und: Wenn der Fuhrpark gereinigt werden muss, fließt Regenwasser.

An der Ewaldschule gibt es auf allen Lichtschaltern rote oder grüne Punkte. Rot heißt: Darf nur bei Bedarf angeschaltet werden. Rektorin Bettina Reinicke hat das Licht-Sparen mittlerweile so verinnerlicht, dass „zu Hause meine Familie mit mir schimpft, weil ich überall das Licht ausknipse“, erzählte sie schmunzelnd.

 

Quelle: Stimbergzeitung, 29.06.2017

Nach der Ökoprofit-Preisverleihung: (v.l.) Angelika Bronner (städtische Schulsozialarbeiterin), Katrin Blome (Konrektorin Ewaldschule), Anke Heide (Ewaldschule), Tina Reinicke (Rektorin Ewaldschule), Fachdienstleiter Michael Grzeskowiak, Anita Stolla-Rau (städtische Klimaschutzmanagerin), Georg Hölscher (stellvertretender Bauhofleiter) und Gerald Preuß vom Baubetriebshof der Stadt Oer-Erkenschwick. Foto: privat

„ÖKOPROFIT“: LED-Beleuchtung spart 3.000 Euro

Die Ewaldschule macht mit beim Klimaschutz und spart Papier durch Umstellung von Elternbriefen und -infos auf E-Mails. Außerdem sind sämtliche Lichtschalter in der Schule farbig markiert: Je nach Bedarf kann das volle Licht oder nur eine Teilbeleuchtung eingeschaltet werden. Die Grundschüler haben zudem unter dem Motto „Geh raus… Licht aus“ einen Licht-Dienst eingerichtet.

Mit energiesparender LED-Beleuchtung verbessert der Bauhof nicht nur die CO2-Bilanz, sondern spart pro Jahr auch knapp 3.000 Euro bei der Stromrechnung. „Die Werkstatt haben wir schon komplett auf LED umgestellt“, sagt Bauhof-Leiter Gerold Schmelter. Weil dort während der Arbeitszeit ständig Licht gebraucht wird, bringen die 90 LED-Röhren eine Ersparnis von 9.550 Kilowattstunden und 2.580 Euro pro Jahr. 50 weitere LED-Röhren wurden in der Schreinerei eingebaut. Auch die 13 Lampen für die Beleuchtung des Betriebsgeländes werden sukzessive auf LED umgestellt.

 

(Quelle: Stimberzeitung, 25.11.2016)

Ökoprofit 2016 - Wir machen mit! Auftaktveranstaltung in Recklinghausen

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