Klasse 4b - Unsere Bärenklasse

Klassenlehrerin: Frau Wiengarten

Sonderpädagogin: Frau Wintermann

Klassenpflegschaftsvorsitzende: Frau Sander

Stellvertreterin: Frau Hud

Kür

Unterrichtseinheit im Sportunterricht der Klasse 4b zum Thema: Gymnastik-Tanz mit den Geräten Ball, Seil oder Reifen

 

 

 

In 5 Sportstunden haben die Schüler und Schülerinnen mit einem frei gewählten Gerät zu selbst gewählter Musik eine Synchronisationskür in einer Kleingruppe von 2 bis 4 Schülern eingeübt. 

 

Klassenfahrt

Drei Tage keine Schule! -  Drei Tage auf Klassenfahrt! Am 14. September war es endlich soweit, um 9 Uhr trafen wir uns bepackt mit Kuscheltieren, vollgepackten Koffern und Verpflegung für Zimmerpartys an der Schule. Ein großer Bus brachte uns und die beiden anderen 4. Klassen nach Haltern am See in die Jugendherberge. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, wo wir feststellten, dass das Beziehen der Betten nicht so ganz einfach war, erkundeten wir das Gelände. Nach dem Mittagessen wanderten wir zur Stadtmühle, wo uns ein leckeres Eis erwartete. Wir stiegen in das Fahrgastschiff „Möwe“, mit dem wir über den Halterner Stausee zurück zur Jugendherberge fuhren. Die Sonne schien und wir konnten oben an Deck sitzen und die Leute beobachten, die sich im Strandbad sonnten oder mit kleinen Booten auf dem See fuhren.  Nach dem Abendessen versammelten wir uns um ein Lagerfeuer und backten Stockbrot. Zum Abschluss des Tages trafen wir uns in einem Schlafraum, machten es uns auf den Betten gemütlich und hörten eine Geschichte, die Frau Wiengarten uns vorlas. Am anderen Tag mussten wir im Wald verschiedene Wettbewerbe durchführen und uns gegenseitig bei kniffligen Aufgaben helfen. Als wir an einer kleinen Sandbucht der Stever eine Pause einlegen, verlockte uns der Fluss dazu, unsere Beine zu kühlen, war es doch an diesem Tag sehr heiß. Das war so erfrischend, dass einige Kinder komplett angezogen ein erfrischendes Bad nahmen. Das war lustig – waren wir doch noch nie in unseren Klamotten im Wasser! Abends erhielten wir Besuch von einem Piraten, der uns seine Lebensgeschichte sehr spannend erzählte und verschiedene Schätze aus seiner alten Schatztruhe zeigte. Bei einer anschließenden Nachtwanderung gruselten wir uns ganz schön. Nach vier Tagen war die schöne Zeit vorbei und es hieß „einsteigen“, der große Bus brachte uns wieder zurück nach Oer-Erkenschwick. Dort freuten wir uns, dass wir von unseren Eltern erwartet wurden. Das Wochenende brauchten wir zum Erholen, fehlte uns doch eine gehörige Portion Schlaf.

Spiel- und Grillfest zu Beginn des 4. Schuljahres am 10.09.2016

Spielen und Grillen am Stimbergpark

 

 

 

Am Samstag, dem 2. Juli trafen wir uns mit unseren Eltern, Geschwistern und Frau Wiengarten um 13 Uhr zum Grillen und Spielen an den Grillhütten am Stimbergpark. Das  Wetter spielte mit, und wir konnten im Wald Hütten bauen, Fußball spielen und uns austoben. Wir stärkten uns mit den leckeren Salaten, die die Eltern hergestellt hatten und mit Grillwürstchen. Gegen 17 Uhr begann es kräftig zu regnen, doch da hatten wir schon aufgeräumt und gingen nach Hause.

 

                       Auf zum Waldspielplatz!

 

 

 

Am 22.6. wanderten die 3. Klassen nach Haltern am See - Flaesheim. Von der Schule aus liefen wir durch die Haard, vorbei am Maritimo, am St. Johannes bis zum Waldspielplatz in Flaesheim. Zwischendurch machten wir mal eine Frühstückspause um uns zu stärken. Das hatten wir auch bitternötig, liefen wir doch eine Strecke von über 10 Kilometern. Da wir unterwegs viel sahen, Stöcke sammelten und uns mit unseren Mitschülern unterhielten, waren wir überrascht, als wir hörten, dass wir die ersten 6 Kilometer schon geschafft hatten. Als wir nach 10 Kilometern und 2,5 Stunden Wanderung am Waldspielplatz ankamen, freuten wir uns über diesen schönen Platz, auf dem man so toll spielen konnte. Nach einer Frühstückspause zogen wir los, um im Wald Stöcke zu suchen oder Fangen zu spielen. Es gab dort Riesenstühle und Zwerghütten, einige Spielgeräte hatten die Form von Regenwürmern und Tausendfüßlern. Immer wieder gab es etwas Neues zu entdecken. Wir kletterten und balancierten auf einer mächtigen, hölzernen Burg, die im Zentrum des Spielplatzes stand. Ein eisernes Tor führte in diese Sagenwelt. Zwischendurch wurden wir von Herrn Wiengarten mit Eis versorgt. Die Zeit verging wie im Flug. Ziemlich müde liefen wir gegen 13.30  zur Hauptstraße, wo uns ein Bus abholte und zurück nach Oer-Erkenschwick brachte. Es war ein schöner Vormittag, an dem auch das Wetter mitspielte.

 

Besuch der Imkerin

Besuch im Rathaus

Da wir uns im Sachkundeunterricht mit der Stadt Oer-Erkenschwick beschäftigten, wollten wir auch einmal das Rathaus und den Bürgermeister besuchen.

 

Am 15. 3. war es dann soweit. Um 9 Uhr trafen wir am Rathaus ein und wurden von Frau Tempel empfangen, die uns durch das Gebäude in das Standesamt führte, wo uns die Standesbeamtin ihre Aufgaben erklärte. In erster Linie muss sie Eheleute trauen, die sich zur Heirat entschlossen haben.  Doch sie hat auch noch weitere Büroarbeiten zu erledigen.

 

Anschließend ging es in den großen Sitzungssaal. Wo sonst die Ratsherren von den verschiedenen Parteien wichtige Entscheidungen zum Wohl unserer Stadt fällen, durften wir in den bequemen Sesseln Platz nehmen. Der Bürgermeister, Herr Wewers nahm sich viel Zeit, uns einiges über die Stadt zu erzählen. Wir hatten viele Fragen an den ersten Bürger der Stadt, die er geduldig beantwortete. Wir erfuhren etwas über verschiedene Bauprojekte z. B. auf dem Zechengelände, über das Maritimo oder den Ausbau einer Straße.

 

Bereitwillig beantwortete Herr Wewers auch persönliche Fragen zu seiner Arbeitszeit, seinem Verdienst, seinen Kindern oder seinem Haustier, einem Kaninchen. Jedes Kind erhielt eine Stofftasche mit dem Wappen von Oer-Erkenschwick, auf die Herr Wewers wunschgemäß Autogramme verteilte.

 

Unser Besuch endete mit dem Gang in das Bürgerbüro, in dem uns eine Mitarbeiterin die Aufgabe dieses Amtes erklärte. Jeder Einwohner Oer-Erkenschwicks ist in dem Computer erfasst, was sie uns dadurch bewies, dass sie Namen von einigen Schülern eingab und uns sofort alle Informationen vorlesen konnte. Ferner kann man hier Ausweise beantragen, Hunde anmelden und vieles mehr.

 

Gegen 10.20 Uhr gingen wir wieder zurück zur Schule. Wir waren froh, dass wir im Rathaus so umfangreich über unsere Heimatstadt informiert worden sind.

 

Karneval in der 3b

Besuch der Wanderausstellung „Wald“

 

Am 25. und 26. 1. besuchte unsere Klasse für jeweils 2 Unterrichtsstunden die Wanderausstellung zum Thema „Wald“, die in einem Klassenraum unserer Schule aufgebaut war. Zuerst durften wir uns die ausgestopften Tiere anschauen, die wir aber nicht anfassen sollten. Die Felle vom Fuchs, Dachs, Wildschwein und anderen Tieren durften wir streicheln und waren begeistert, wie weich sie doch waren. Zwei Förster erklärten uns die verschiedenen Vögel und ihre Nistgewohnheiten. Die einzelnen Tiere des Waldes lernten wir mit ihren Fachbegriffen kennen und durften sie spielerisch darstellen. Erstaunt waren wir von der Größe des Hirschgeweihes. Wir erfuhren sehr viel über den Lebensraum „Wald“ und die Gewohnheiten seiner Bewohner. Viele Informationen waren für uns nicht neu, hatten wir doch schon im Sachunterricht viel über das Thema erarbeitet. Die beiden Förster machten mit uns lustige Spiele und erzählten uns interessante Geschichten im Zusammenhang mit verschiedenen Tieren. Wer war so mutig, in einen Nistkasten für Fledermäuse zu fassen? Einige Kinder glaubten, dass eine Fledermaus dort sein könnte und waren sehr ängstlich. Es gab aber auch mutige Mitschüler, die dann feststellen mussten, dass der Kasten leer war! Es waren interessante Unterrichtsstunden, die wie im Flug vergingen.

Basteln im Advent

Alljährlich  findet am Freitag vor dem 1. Advent unser Projekt „Wir schmücken unsere Schule weihnachtlich“ statt.

Alle Kinder unserer Klasse bastelten mit bastelbegeisterten Eltern weihnachtliche Fensterbilder, Engel aus Packpapier und Sterne aus Geschenkpapier. Besonders beliebt waren goldene Weihnachtskugeln, die mit Serviettentechnik beklebt wurden und den Zweig an der Decke unserer Klasse schmücken. Zwischendurch naschten wir von den leckeren Plätzchen, die auf den Tischen standen. Als wir unser Werk nach getaner Arbeit betrachteten, kamen wir einstimmig zu dem Entschluss: Das sieht aber wirklich toll aus – richtig weihnachtlich haben wir die Fenster geschmückt!

Wir freuen uns schon auf den Besuch des Theaterstückes „Ritter Trenk“ in Bochum, den wir am Montag mit der ganzen Schule unternehmen. Eine tägliche Adventsgeschichte und der Adventskranz stimmen uns schon auf Weihnachten ein. Nur  noch ein paar Wochen und schon haben wir Ferien und feiern das Weihnachtsfest!

Unser Ausflug zur Busschule

Schule einmal anders!

Am Dienstag, dem 10.11. 2015 tauschten wir unseren Klassenraum gegen einen Bus. Wir hatten Unterricht in der Busschule der Vestischen. Um 8.30 Uhr wurden wir von einem großen Bus an der Schule abgeholt und erhielten von dem Busfahrer die ersten wichtigen Verhaltensregeln. Vor allem ist es wichtig, dass man im Bus sitzen bleibt und seine Tasche auf die Erde stellt.

In Herten angekommen, stieg eine Mitarbeiterin der Vestischen zu uns in den Bus, erklärte uns die Anlage des Busdepots, zu dem ungefähr 240 Busse gehören und beantwortete geduldig zahlreiche Fragen. Anschließend stiegen wir aus, stellten uns mit einem Sicherheitsabstand an den „Straßenrand“. Eine große blaue Tonne, der Flo, der als Symbol für ein Kind diente, befand sich direkt an der Bordsteinkante. Der Busfahrer fuhr mit seinem Bus an diese Haltestelle und wir erschraken fürchterlich, als die Tonne, die ganz nah am Rand, aber auf dem Bürgersteig stand, mit Wucht weggeschleudert wurde. Uns war damit klar, warum man einen gewissen Abstand zum Straßenrand halten muss und auch nicht drängeln darf, denn der Bus schwenkt auf den Bürgersteig aus.

Wie wichtig es ist, sich im Bus immer gut festzuhalten, zeigte die nächste Demonstration. Der Fahrer fuhr mit uns ziemlich schnell um die Kurven, machte anschließend eine Vollbremsung und fuhr plötzlich auch noch Schlangenlinien. Es herrschte ein begeistertes Geschrei, manche fühlten sich wohl in einem Karussell! Alle überstanden diese Aktion ohne Schaden, waren wir doch vorgewarnt und hielten uns extra gut fest. Ganz schön erstaunt erfuhren wir, dass der Bus gerade einmal 30 Stundenkilometer und langsamer gefahren ist. Wie fest muss man sich dann bei einer Vollbremsung im Straßenverkehr bei vielleicht 50 oder 70 Stundenkilometern halten!

Nach einer Frühstückspause in einem Seminarraum bei Apfelsaft und mitgebrachtem Brot und Obst ging es mit dem Bus in die Waschstraße. Ganz schön mächtig waren die Bürsten!

Nachdem wir Informationsmaterial erhalten hatten, ging es wieder zurück zur Schule.

Für uns sind jetzt einige Regeln rund um den Bus klar:

- aufpassen beim Ein- und Aussteigen

- immer gut festhalten

- immer an der Haltestelle warten bis der Bus weggefahren ist

- beim Warten auf den Bus Abstand von der Straße halten

Kinder der Klasse 3b schreiben:

 

Es war lustig in der Busschule als wir eine Vollbremsung gemacht haben.

Jayson

 

Wir waren am 10.11.2015 in der Busschule. Wir haben das Maskottchen der Busschule kennen gelernt. Es heißt Flo und hat grüne Haare. Flo macht alles falsch, was man falsch machen kann. Wir haben auch eine Vollbremsung mit dem Bus gemacht.

Tom

 

Wir sind am 10.11.2015 mit einem Bus der Vestischen in die Hertener Busschule gefahren. Herr Essmann, der Busfahrer hat uns eine Überraschung versprochen. Wir haben gefrühstückt. Zum Schluss hat der Busfahrer mit uns noch eine Vollbremsung gemacht.

Tabea

 

Es war schön in der Busschule. Wir sind eine Runde mit dem Bus gefahren und haben den Bus in einer Waschanlage gewaschen.

Kaan

 

Am Dienstag waren wir in der Busschule. Als Erstes haben die Verhaltensregeln im Bus besprochen. Dann sind wir nach Herten gefahren. Nach dem Frühstück ist der Busfahrer eine Runde um die Halle gefahren und hat an der Haltestelle den Flo umgefahren. Wir haben über die Notausgänge und die Türen gesprochen. Vorne steigt man ein, hinten aus. Im Bus können auch Rollstuhlfahrer mitgenommen werden. Dafür muss man eine Rampe ausklappen. Im Bus gibt es einen roten Knopf. Wenn man den drückt, hält der Bus an der nächsten Haltestelle. Im Bus gibt es einen Nothammer, den darf man nur in Notfällen benutzen. Wir sind dann mit dem Bus um die Halle gefahren. Der Busfahrer hat eine Vollbremsung gemacht. Der Flo hat sich nicht festgehalten und ist umgefallen und durch den Bus gerollt. Als Überraschung sind wir durch die Waschanlage gefahren. Das war der Ausflug zur Busschule. Ich fand den Ausflug gut.

Hannah

 

Am 10.11.2015 waren wir in Herten in der Busschule. Der Busfahrer hat eine Vollbremsung gemacht. Frau Kreuzberg hat uns gezeigt, dass man 3 Meter Abstand von der Bordsteinkante halten soll wenn der Bus kommt. Man soll sich im Bus immer festhalten. Wir sind durch die große Waschhalle gefahren.

Paul

 

Am Dienstag, dem 10.11.2015 haben wir eine Busschule besucht. Wir sind mit dem Bus nach Herten gefahren. Am Ende haben wir noch den Bus gewaschen. Das Maskottchen hieß Flo, ein Typ mit grünen Haaren.

Lenja

 

In der Busschule haben wir gelernt, dass wir nicht so nah an der Bürgersteigkante stehen sollen, weil dann etwas Schlimmes passieren kann. Der Flo wurde überfahren. Wir haben eine Vollbremsung gemacht. Die Fahrt hat Spaß gemacht.

Metehan

 

Mir hat die Busschule gefallen, weil wir mit dem Bus gefahren sind und eine Vollbremsung gemacht haben. Ich fand lustig, dass wir in die Waschstraße gefahren sind. Schade fand ich, dass ich Kopfschmerzen bekommen habe.

Eric

 

 

Mir hat die Vollbremsung sehr gut gefallen. Außerdem hat Frau Kreuzberg uns noch andere tolle Dinge gezeigt.

Ole

 

Es war lustig in der Busschule, als wir die Vollbremsung gemacht haben und als wir den Bus gewaschen haben.

Kerem

 

Ich war in der Busschule und das war toll. Wir haben eine Vollbremsung gemacht. Die Busschule ist in Herten.

Can

 

Ich fand die Vollbremsung in der  Busschule am besten.

Robbin

 

Wir waren am Dienstag in der Hertener Busschule. Mir hat die Vollbremsung am besten gefallen und nachher mussten wir raten, wie schnell der Bus wohl gefahren war. Es hat sich sehr schnell angefühlt, aber der Bus ist nur 30 Stundenkilometer gefahren. Es gibt auch Regeln: Die erste Regel ist, dass man die Taschen immer an die Füße stellen muss. Die wichtigste Regel ist, dass man sich immer festhalten muss.

Alina

 

Es war lustig in der Busschule, als wir die Vollbremsung gemacht haben. Die Busschule ist in Herten.

Aileen

 

Wir sind erst mit dem Bus in die Busschule gefahren. Die 1. Regel ist: Man soll Rucksäcke und Taschen vor die Füße stellen, weil eine Flasche, die in der Tasche ist, auslaufen könnte. Den Boden kann man schnell säubern, aber wenn der Sitz nass wird, kostet die Reinigung 450€. Für nur einen Sitz!!! Also wäre es gut, wenn man sich an die Regeln hält, das ist wichtig. Auf der Fahrt haben Lenja und ich das Autobahnlied gesungen. Das günstigste Ticket für Kinder ist das Schoko-Ticket. Das ist aber nicht aus Schokolade! Es heißt eigentlich Schoko-Ticket, weil Kinder so gerne Schokolade mögen, das stimmt aber gar nicht. Die wichtigste Regel ist festhalten!!!Es kann sein, dass der Bus eine Vollbremsung machen muss. Die haben wir gemacht. Lenja wollte nicht. Dann sind wir durch die Garage gefahren und wir sind mit dem Bus durch die Waschanlage gefahren.

Joline

 

 

 


Mit der Försterin im Wald

Zum Abschluss unseres Sachunterrichtsthemas „Wald“ trafen wir uns am 28.9.15 mit der Försterin Frau Ortenstein an den Grillhütten, um mit ihr einen Unterrichtsgang in den Wald zu unternehmen. Sie zeigte uns verschiedene Pilze und  erzählte, dass diese Nahrung für verschiedene Tiere sind. Einige Pilze können wir essen, andere sind für Menschen giftig. Man darf nur dann Pilze sammeln, wenn man sich sehr gut auskennt und giftige von ungiftigen Pilzen sicher unterscheiden kann. Verschiedene Laub- und Nadelbäume bestimmten wir anhand von Blättern, Früchten oder Stämmen. Wir stellten fest, dass wir uns in einem Mischwald befanden, in dem sowohl Nadel- als auch Laubbäume wuchsen.

Frau Ortenstein führte uns auch abseits der Wege durch den Wald, zeigte uns das Springkraut und das Farnkraut. Der Waldboden ist sehr weich, und die Försterin erklärte uns, dass dieser Boden aus zersetztem Laub vieler Jahre besteht. Wir betrachteten die Laubschichten und stellten fest, dass sich das Laub früherer Jahre völlig zersetzt hatte. Dafür sorgen Kleinstlebewesen im Boden.

Leider sahen wir keine Waldtiere, die verstecken sich, wenn sie Menschen hören.

Nach ungefähr 2 Stunden kamen wir wieder an unserem Treffpunkt an und verabschiedeten uns von der Försterin, die bereitwillig alle unsere Fragen beantwortet hatte. Wir waren uns einig: Dieser Spaziergang hat das Thema „Wald“ noch einmal vertieft und wir konnten viele Informationen aufnehmen. 

Die Kinder der Klasse 3b schreiben:

Wir waren im Wald. Ich habe von der Jägerin einen Saftkugler geschenkt bekommen. Als wir wieder zurückgegangen sind, da habe ich eine merkwürdige Raupe gefunden. Die hatte Fell und Reißzähne. Ich habe Kletten gefunden und habe der ganzen Klasse erklärt, warum Kletten sich überall festklammern.

Noah

 

Mein Waldtag

Am Montag, dem 28.9.2015 ist unsere Klasse in den Wald gegangen. Die Försterin hat uns das Springkraut und die Eiche gezeigt. Dann hat sie Monti an einem Baum festgebunden und wir haben gefrühstückt. Dann hat sie uns die Kiefer und die Buche gezeigt. Davor haben wir gespielt.

Tabea

 

Mein Waldtag

Wir haben etwas Tolles erlebt. Wir haben die Blätter von der Eiche, der Buche und der Birke gefunden und auch Kiefern gesehen. Wir haben alle zusammen gefrühstückt.

Aileen

 

Ich habe in der Sandgrube gespielt, dann bin ich hingefallen und habe dabei einen Edelstein gefunden. Ich habe ihn aufgehoben. Leider hat Finn ihn mir aus Versehen aus der Hand geschlagen. Ich konnte ihn nicht mehr finden.

Eric

 

Wir haben ein totes Eichhörnchen gesehen. Kaan meinte, er habe ein Wildschwein gesehen. Kaan, Can, Alisha, Nenja, Tom, Paul, Robbin, Aileen, Tabea, Eric, Noah, Jolin, Kerem, Metehan, Hannah, Alina und Finn sind einen kleinen Abhang heruntergerutscht. Kaan hat sich einen Klettananzug gebastelt.

Lenja

 

Heute waren wir im Wald. Wir haben sehr viele Pilze gesehen. Das, was man oben bei den Pilzen sieht, ist der Fruchtkörper. Wir haben Springkraut gesehen. Danach haben wir eine Eiche gesehen. Die Früchte der Eiche sind die Eicheln und die Blätter der Eiche sind wellenförmig. Dann haben wir eine Birke gesucht. Die erkennt man an der weißen Rinde. Ich habe auch verschiedene Käfer gesehen. Wir haben auch noch Kletten und Esskastanien gefunden. Wir haben auch noch Kiefern und eine Buche gesehen. Deren Blätter hatten an der Unterseite Eier. Später habe ich ein Stück Rinde von einer Kiefer auf dem Boden gefunden und mitgenommen.

Joline

 

Ich war im Wald. Ich habe giftige Pilze gesehen. Ich habe die Eiche, die Buche und die Birke gesehen. Anschließend haben wir fangen gespielt. Wir sind richtig viel gelaufen, ich bin noch nie so viel gelaufen.

Kerem

 

Ich war mit meiner Klasse im Wald. Dort hat uns die Försterin viele Bäume und Pilze gezeigt. Sie sagte, dass fast alle Pilze, die an einem Baum wachsen, giftig sind. Es gibt auch einen riiiiiiiesigen Pilz. Zwischendurch haben wir auch eine Frühstückspause gemacht. Die Försterin hatte sogar einen Hund namens Monti mit. Wir haben auch Kletten gefunden. Dann sind wir  leider zurückgegangen.

Alisha

 

Am Montag waren wir im Wald. Ich habe einen kleinen Baum hochgehoben. Wir haben giftige Pilze gesehen und verschiedene Baumarten kennengelernt, die Eiche, die Buche, die Birke und die Kiefer.

Jayson


Grillfest zum Schuljahresbeginn

Am Samstag, dem 29. August trafen wir uns mit unseren Eltern, Geschwistern und Frau Wiengarten um 15 Uhr zum Grillen und Spielen an den Grillhütten am Stimbergpark. Zum Glück regnete es nicht, und wir konnten Fangen, Verstecken und Fußball spielen. Wir sammelten Stöcke und bauten uns aus Gras und Ästen Nester! Ein dicker Baum lud zum Klettern ein. Es machte großen Spaß, mit den Klassenkameraden einmal außerhalb der Schule im Wald und auf der großen Wiese zu spielen und zu toben.

Die Eltern hatten leckere Salate hergestellt, und die gegrillten Würstchen schmeckten vorzüglich. Gegen 18 Uhr räumten wir die Grillhütte wieder auf, bedankten uns bei den Eltern, die so einen tollen Nachmittag organisiert hatten und gingen nach Hause. Es war ein schöner Nachmittag, der uns ganz schön müde gemacht hatte, das war die allgemeine Meinung.